Tonschmiede zur Römerin



Raku
Japanischer Begriff, der soviel wie "Freude" bedeutet.

In unseren Breiten wird Raku im Freien, vorwiegend in Gasöfen, gebrannt. Nach einer Brennzeit von bis zu einer Stunde, wenn die Glasuren ausgeschmolzen sind, wird die Keramik mit langen Zangen aus dem Ofen genommen und in eine Tonne mit z.B. Sägespänen gesetzt. Dort entsteht dann die typische Schwarzfärbung an unglasierten Stellen und in den Craquelee-Rissen.
Rakufiguren
Ottokar


Rakutauben
Rakugefäße entstehen aus einem groben, feuerfesten Ton, der porös bleibt und so in der Lage ist, den extremen Temperaturwechseln, denen er ausgesetzt ist, zu widerstehen.



Er wird nicht dicht gebrannt und die Gefäße sind relativ zerbrechlich und porös, bis sie im Laufe der Benutzung durch Tee oder Fette langsam dicht werden. Die Wärmeisolation eines solchen Stückes ist ausgezeichnet und die Japaner hielten ihn deshalb geradezu ideal für Teeschalen.
Rakuvoegel

Spatzen
Drache
Bei Kunstobjekten kann
man mit Raku ausgefallene
Effekte erzielen.

Preise teile ich Ihnen gern auf Anfrage mit.


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